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Systemtheorie in a nutshell

24. Juni | 13:00 - 15:00

In Transformationsprozessen ist der systemische Blick enorm nützlich. Folgen wir der Prämisse, dass die Situation das Vorgehen bestimmt, hilft der systemische Blick, die Situation zu beleuchten und ein tiefes Verständnis der Wechselwirkungen und Denkmuster zu entwickeln, mit denen wir es auf der Reise der Veränderung zu tun bekommen.

Systemtheorie betrachtet Organisationen als eine Zusammensetzung sozialer Elemente – nämlich Kommunikationsprozesse. Einzelne Personen sind zunächst wenig relevant. Wie in einem Spiel sind die Mitspieler zwar notwendige Bedingung, viel relevanter für den Verlauf sind jedoch die Spielregeln.

Da Organisationen konservativ sind, verfestigen sich die Regeln und Denkmuster quasi selbstgesteuert und müssen bewusst wahrgenommen werden, um sie steuern zu können.

 

Inhalte

  • Systemische Grundlagen: Haltung/Prinzipien erleben und für die Unternehmenssteuerung nutzbar machen.
  • Heterogene Denk- und Handlungsperspektiven erschließen (Multiperspektivität)
  • Strukturen und Muster, Rollen und Spielregeln in Organisationen verstehen und in Bewegung bringen

Zielgruppe

Fach- und Führungskräfte, die sich mit der systemischen Sicht auf Organisationen und deren Steuerung im Kontext agiler Veränderungen beschäftigen möchten.

Themenseite: Systemisches Denken 

 

Details

Datum:
24. Juni
Zeit:
13:00 - 15:00
Veranstaltungskategorie: